Im Februar 2006 wurde die STS Schweißtechnik vom geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Schürmann gegründet. Dabei stehen die drei Buchstaben STS für SchweißTechnikSchürmann. Unser Logo, ein graphisch dargestellter Schweißfunke, hat inzwischen einen sehr hohen Wiedererken­nungswert.

Auslöser für Gründung der STS war der im Jahr 2006 in Planung befindliche Neubau für die Schwester­firma KSM Metallverarbeitung, welche in dem Jahr ihren Stammsitz von Lübbecke nach Bad Oeyn­hausen verlegte. Für die STS entstanden somit optimale Bedingungen, um alle benötigten Räumlich­keiten und Ausstattungen zu planen und entsprechend umzusetzen. Am 24.03.2006 war es dann soweit: der 1. Spatenstich, der Neubau beginnt! In den kommenden Monaten wurde auf einer Fläche von 6000 m² eine Halle mit rund 2.500 m² gebaut.

Noch während der Bauzeit begann die STS mit der Aufnahme ihrer Geschäfte! In den folgenden 5 Jahren ist die Kundenzahl auf deutlich über 2000 Kunden angestiegen. Die vielen positiven Resonan­zen aus unserer Kundschaft führten zu einer stetigen Volumensteigerung. Entsprechend wurde wei­teres, qualifiziertes Fachpersonal benötigt und eingestellt. Bis dahin, dass im Herbst 2010 die Ge­schäftsführung durch den Elektromeister und Schweißfachmann Dirk Krüger verstärkt wurde. Durch seine langjährige Erfahrung in der Schweißtechnik und als ehemaliger geschäftsführender Gesell­schafter eines Mitbewerbers, bekamen die Umsätze der STS nochmals einen kräftigen Schub.

Strategische Gründe sowie die sehr guten Kontakte von Herrn Krüger zur GHG Schweißtechnik in Herford führten Anfang 2012 zu einer Zusammenarbeit beider Firmen. Eine bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen sowie eine höhere Kompetenz sowie Flexibilität den Kunden gegenüber, waren die ausschlaggebenden Kriterien für diese Entscheidung. Dabei konzentriert sich die Firma GHG vorwiegend auf die Schweißtechnik während die STS Ihren Focus auf den in den letzten Jahren stark expandierenden Bereich der technischen Gase richtet.

Speziell für die technischen Gase wurde Lagerplatz von über 1000 m² geschaffen, wo ständig ca. 1000 Flaschen der gängigsten technischen Gase bevorratet werden. Somit sind für unsere Kunden keine Versorgungsengpässe und damit verbundenen Produktionsausfälle zu befürchten.